Freitag, 16. Juni 2006

det schönste bild für die suchworte zlatan und ibrahimovic


swepar, originally uploaded by s_st.

wo gesucht? natürlich bei flickrrrr.

schweden - paraguay 1:0 und ich merke erst heute, dass sie noch gar nicht im achtelfinale stehen.

Montag, 12. Juni 2006

teil einer gruppe sein

zum beispiel meiner flickr-lieblingsgruppe "stick figures in peril"

Echt, nicht aufs Klo stellen?!

Freitag, 9. Juni 2006

kann losgehen? geht los!

statistisch haben wir schon gewonnen und der fußballgott ist einer von uns.

Statistisch gesehen

Mittwoch, 17. Mai 2006

schicker mantel


Che - Benicio del Toro, originally uploaded by Cinencuentro.

Montag, 15. Mai 2006

bloggste noch?

nee, weiß nicht, nicht so richtig, weiß nicht mal warum, is so, mehr so fotos gerade.

Wenn dir jemand Böses will

Sonntag, 19. März 2006

.. His head (this is really weird, and I hope it doesn't go outside the boundaries of taste) is enormous. It's like a huge Charlie Brown parade float head. I walked into the bar to meet him and I saw this guy across the room with this massive head and I thought to myself, 'Man, that's one massive head', and it was Morrissey.

Die Rede ist von Morissey... mehr...

Mittwoch, 22. Februar 2006

ale, Berlin-

Nichts ist so alt, wie die Filmfestspiele der letzte Woche, trotzdem: meine Ausbeute war insgesamt sehr deutsch, zumindest was den produktionstechnischen Ursprung angeht. Da wäre Knallhart, der neue Film von Detlev Buck. Ja, Buck ist eigentlich nicht mein Geschmack, aber dieser Film ist sehenswert. Neukölln (bin doch froh, dass ich nicht mehr da wohne), Jenny Elvers- Elbertshagen sexy und feldfremd und ein sehr zarter, toller Hauptdarsteller namens David Kross, der sehr bittere Erfahrungen machen muss… Egal, was der SPIEGEL schreibt, bitte unbedingt kucken und hoffen, dass man nie einen ähnlichen Sonnenaufgang erlebt.

Wholetrain war die zweite Milieu-Studie bzw. (wir sind in Berlin und Zille sein) Milljöh-Studie. Leider falsch angekündigt als „spielt in München“; ich habe bis auf ein paar Szenen nur Ausland = wahrscheinlich Warschau gesehen. Warum geht’s? Züge werden getagt, gecrosst, fotografiert, es wird gekifft, gestritten und der Berufung nachgehangen, die bessere Crew zu sein. Musik – sehr gut, Geschichte – manchmal schwer nachzuvollziehen (sind die nicht schon viel zu alte für so was?), aber interessant, Schauspieler – fein. Auch kucken.

Verpasst habe ich leider Leonhard Cohen – I’m your Man. Ticket war da, aber die Zeit nicht. Wenn der Film im Fernsehen kommt, hole ich mir einen Decoder. Schließlich habe ich, als mein finanzieller Verfügungsrahmen noch Taschengeld hieß in dem Laden gegenüber vom Brunnen der Lebensfreude in Downtown Rostock so genannte Original-Kassetten von Mr. Cohen gekauft. Nick Cave spielt auch mit. Kucken, wenn die Gelegenheit günstig ist.

Ganz Aus der Ferne kam der gleichnamige Film von Thomas Arslan daher. Wir saßen ziemlich weit hinten, es war ziemlich stickig und der Film lief auch noch ziemlich zäh an. Aber nach nur zehn Minuten war man drin – in der Türkei. Eine Reisereportage, keine Suche nach der Vergangenheit. Nur ganz wenige Informationen, und nein, kein politischer Film wie mehrmals gefragt und von Herrn Arslan abgestritten wurde. Die Türkei will er zeigen, ohne Klischees. Das ist passiert und hätte noch zwei Stunden so weiter gehen können. Kaum Perspektivwechsel an den vielen Orten, nur manchmal ein Schwenk über die Straße, kaum Gespräche… alles bestens.

Der lustigste Film waren die Männer bei der Arbei - Men at Work. Es kann eine echte Herausforderung sein, einen Felsen in den iranischen Bergen zu kippen. Warum? Ja warum eigentliche? Das weiß man nicht, aber komisch wars.

Sonntag, 5. Februar 2006

Heute

auf dem Flohmarkt am Mauerpark: "Eh Astrid, die ham sogar det Poster von Zappa, wo er aufm Scheißhaus sitzt."

Donnerstag, 19. Januar 2006

Ich bin immer dankbar für solche Tipps

Dieses Mal von meinem neuen alten Friseur. Ich bekomme keine grauen Haare, wenn ich mich daran halte: "Nicht ärgern, nur wundern!"

Danke. Danke. Danke.

Sonntag, 15. Januar 2006

Damit ich es nicht noch zwei Jahre

gedanklich notieren muss, vermerke ich hier folgendes: Ein mir immer im Gedächtnis gebliebener Film, den ich auf dem Dok.filmfest ungefähr 2004 in München gesehen habe: "Hans im Glück" von Peter Liechti. Schweizer Filmemacher, der über das Ziel, sich das Rauchen abzugewöhnen, eine Roadmovie-Dokumentation-Reisegeschichte (darf man den Begriff Roadmovie auch für die Schweizer und Österreicher Alpen verwenden?) gedreht hat. Sehr ruhig und poetisch und mit Entenfüssen auf Regenüberdachungen...

"Wir haben vergessen zurückzukehren" wollte ich, weil von Fatih Aikin, immer sehen. Habe ich zufällig an einem Freitag Abend beim Zappen nach ca. 3 Sekunden erkannt, obwohl ich nur davon gelesen hatte. So ist das mit den Dingen, auf die man latent wartet.

Zurückgekehrt zum Anfang ist "Elisabeth Kübler-Ross - Dem Tod ins Gesicht sehen". Dieser Film lief bisher immer Sonntag Mittag im Atelier bzw. City (wer kann das schon auseinanderhalten) in der Sonnenstraße in Minga. Der Sonntag danach wird eher schwermütig...

Donnerstag, 12. Januar 2006

"Du bist verrückt mein Kind,

du musst nach Berlin!". Ich muss noch mal darauf zurück kommen... Det is nich varrückt, sondern die beste Entscheidung seit 3 Jahren, wa? Auch ich werde meinen nächsten Sommer vorm Balkon verbringen. Passt alles ganz ausgezeichnet: Punktgenaue Landung beim "richtigen" Sender, eigene Wohnung ohne Möbel aber nur für mich, Berliner Nieselwetter in seiner schönsten Form, U-Bahn, Freunde und am Ende die mir sehr wichtige Feststellung: ICH BIN NICHT UNFREUNDLICH, ich passe mich meiner wiedergefundenen Heimat an:-)

Samstag, 5. November 2005

Wenn es Nacht wird in Tokio...

... lautet der Titel einer Urlaubslektüre. Ja, Hugendubel-Unsere-Bestseller... Geht also um Tokio und Nichtjapaner, die sich mit Japanern und untereinander aufeinander einlassen und mittendrin steht plötzlich, was es mit der japanischen Sprache auf sich hat

...
"Oh, ich spreche nicht Japanisch."
"Aber Sie haben sich doch vorhin mit der Bedienung unterhalten."
"Ich beginne einfach jeden Satz mit "Verzeihung" - sumimasen - und schließe mit "bitte" - kudasei -, und in der Mitte wandle ich einfach meine Wörter ab. Man muss sich dabei nur an ein paar Grundregeln halten: Statt l sagt man r, und nach jedem Konsonanten fügt man einen Vokal ein. So wird aus zum Beipsiel aus Glas grasu und aus Liste - Achtung, jetzt kommt´s - risuto."
"Witzig."
...

rabu hoteru - Love Hotel; was das ist, ist allgemein bekannt: ein Stundenhotel für Liebespaare. kurisumasu keeki - Weihnachtskuchen -> das ist keine Umschreibung für Lebkuchen, sondern für eine Frau die alt (in dem Buch meint das konkret schon Ende 20) und Single ist. So wie ich. haafu - Mischling. Pinku saron - Pinker Salon -> ein Name für einen Puff. wan patan - one pattern -> eeeeiiiintöööönig und redi fasuto - Ladies first. Ja, das ist sehr witzig!

Mittwoch, 26. Oktober 2005

ssssevilla

wenn man schon minimum ne halbe stunde surfen MUSS und so gar keine neuen mails bekommen hat, muss man schon mal dem "wie-wars-denn-so-zum-zehnten-mal" vorbeugen;-)

tag nullkommafuenf: gelandet bin ich genau 30 sekunden nach mitternacht, also schon als alte frau. taxi geteilt und auf eine bar gehofft, aber das scheint am montag vergebens zu sein; da schliesst alles frueher, weil man am ganzen wochenende so lange gas gegeben hat. alos bier aus dem hotelautomaten und happy birthday

tag eins: am ende das tages... nein eigentlich schon nach drei stunden, hat mein reisefuehrer total versagt. ja, der reisefuehrer, nicht mein orientierungssinn, der ist wenn man alleine im urlaub ist, geschaerft, weil man niemandem hinterher laufen kann. ich kaufe niiie wieder ein baedecker-buch. an sehenswuerdigkeiten hat es fuer die wirklich riesige (und drittgroesste) kathedrale europas (inkl. den gebeinen von cristobal colon aka christopher kolumbus und der giralda, einem turm fast ohne treppen wo man frueher die pferde die 70 meter besser hochjagen konnte), den plaza de espanya und ein paar gaerten gereicht. mit meinem nicht existierendem spanisch kann ich mir immer gut caffe con leche, sandwich con queso und cerveza bestellen. dabei bin ich so ueberzeugend schlecht, dass ich in in einer (studenten)tapasbar nur ein getraenk bezahlen muss und den rest geschenkt bekomme. versuche mich stundenlang zu entscheiden, ob ich nach granada oder cadiz oder ganz woanders hinfahren soll. tickts fuer die alhmabra in granada sind ausgebucht, also cadiz, das sherry-dreieck....

tag zwei: schnell ein busticket und ein hotel gebucht und dann tragen mich die mueden beine in den real alcazar (immer alles schoen voller baustellen; ganze plaetze absperren wo dann EINER n bisschen sand in den betonmischer schaufelt und man als tourist keine ordentlichen fotos machen kann), archivos de indios (oder so aehnlich) wo die zigtausend akten mit den landkarten der spanischen eroberer gelagert sind, in eine tapasbar, in das museum der schoenen kuenste, welches wirklich schoen schoen schoen in einem alten kloster ((?) muss ich noch mal nachlesen...) ist und wo natuerlich acht von 13 raeumen wegen renovierung geschlossen sind, in langeweilige geschaefte, in die naechste tapasbar wo ich ein spanisches fachgespraech ueber fussball fuehre (ich habe bei der herkunft immer den sexy bayern muenchen bonus), ins internetcafe und gleich wieder in eine tapasbar... ole.

tag drei: ist erst morgen...

Samstag, 8. Oktober 2005

Übrigens

Es wird wieder

Über solche Botschaften stolpert man in Wien
.

Dienstag, 4. Oktober 2005

Du bist verrückt

"Du bist verrückt mein Kind, du musst nach Berlin!", hat einmal ein Operettenkomponist gesagt. Der Mann hieß Franz von Suppé und war Österreicher. Er sagte das vor über 100 Jahren.

Und sowas lese ich nun ausgerechnet in Wien, im Standard.

Mittwoch, 28. September 2005

ballin



zug fahren und fahren und fahren, goya-schlange, malte auf der brücke, alex und fernsehturm, u-bahn, tief durchatmen, katsu, sushi, charlotte feiert und alle trinken mit, wmf und michael und fussi und niklas, taxi, verliebt in berlin - die wiederholungen, falafel, "alles kann, nichts muss", u-bahn, schon wieder alex, hamburger bahnhof am zukünftigen hauptbahnhof und jetzigen lehrter stadtbahnhof, fast nicht - die ausstellung, fast nix, was dort erwähnenswert ist, die becher-ausstellung, holocaust-mahnmal, potsdamer platz, u-bahn, urbanhafen und eisdiele und charlotte, eis (eine kugel mango, eine kugel zitrone mit schokosauce und schlagsahne, geil), cake, michael, noch n getränk, die barkeeper-nase in meinem getränk, mit dem fahrrad nach hause und das fahrrad kippt immer um, schlafen! ganz dringend schlafen!, frühstücken nach 40-minuten-erst-spaziergang-dann-marsch-und-doch-viel-zu-spät, babett und charlotte, letztes mal u-bahn, ostbahnhof, bitte vorsicht an den bahnsteigkanten



mehr sehen.

Mittwoch, 7. September 2005

schreiben tut weh

zeichnen ist dagegen ganz leicht... wenn mans kann.

Sonntag, 4. September 2005

Freitag, 2. September 2005

hinter der bayerischen fassade

"Kultur war für uns, daß einer sauber g'waschn war."

solche aussagen wird es viele geben in der langen nacht des stenz. monaco franze eine ganze nacht. da freut sich spatzl

New Arrival

Post aus Bangkok... Nein, DSL geht und deshalb Bilderupload aus dem läääängst vergangenen Urlaub. Thailands Strand und Thailands Hauptstadt...

Die menschliche Katze
Aua